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Puma setzt auf Grün – Verzicht auf Textilchemie

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Ein richtiges Zeichen von Puma?

Immer mehr Menschen finden den Hang zu nachhaltigen und schadstofffreien Produkten.  Auch die Umweltorganisation Greenpeace hat auf Giftstoffe in Sportkleidung aufmerksam gemacht.

Schon Anfang des Jahres hat Greenpeace 33 Produkte der WM-Kollektion genauer unter die Lupe genommen und das Ergebnis war erschreckend. 16 Produkte waren von Adidas, 15 von Nike und 2 von Puma. Insgesamt 20 Artikel davon, waren für Kinder bestimmt.   –  So gut wie fast alle Produkte waren von gefährlichen Chemikalien befallen unter anderem waren einige dieser Schadstoffe so gefährlich, dass sie die Fruchtbarkeit und Geschlechtsorgane schädigen, das Immunsystem,  und auch das Tumorwachstum fördern.

Adidas hat daraufhin reagiert und nun folgt auch Puma. Jetzt möchte der Sportartikelhersteller auf der grünen Welle mitreiten und bis Ende 2017 sollen in den Produkten, keine  per- und polyfluorierten Chemikalien (PFC) mehr vorkommen.

Schadstoffe wie  Alkylphenole geben der Kleidung, bei Schmutz und Wasser, einen Abperleffekt, sind aber für die Gewässer äußerst schädlich und tragen viel zur Trinkwasserverschmutzung bei. Ebenso gelangen beim Waschen der Textilien, gewisse Substanzen in die Kläranlagen und Schaden somit der Umwelt.

Greenpeace ist sehr erfreut über die Entscheidung des Herstellers und ist der positiven Überzeugung, in eine „giftfreie“ Zukunft zu steuern.

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