Lego – Haus in Dänemark

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Ein 23 Meter hohes Gebäude, im Lego – Stein – Look, wurde in der dänischen Heimatstadt Billund gebaut. Damit soll es die erste Anlaufstelle für Lego-Fans werden. Es soll deutlich machen, dass es dem Unternehmen nach einer langen Krise wieder besser geht.

Optisch soll das Lego – Haus wie ein Stapel riesiger Lego – Steine aussehen und sich auf eine Größe von 12.000 Quadratmeter erstrecken. Eine neue und andere Dimension, die wir bis her noch nie von Lego kannten und soll 250.000 Besucher pro Jahr anlocken.

Das Lego – Haus wird einiges anbieten, was für die Besucher besonders Attraktiv werden wird.  Ein Café zum Verweilen und ebenfalls einen Lego – Store umgeben von sogenannten Spielzonen, die über eine Treppe aus Lego – Steinen, zu erreichen sein wird. Spielerische sowie denkerische Erfahrungen soll das Gebäude bieten sowie ein Treffpunkt für alle Generationen. Besonders interessant sind die Einblicke in die 80 – jährige – Lego -Geschichte.

Im Jahre 2004, vor genau 10 Jahren,litt das Unternehmen enorm : Ende 2003 sank der Umsatz um etwa 30 Prozent und Schulden in Höhe von 670 Millionen Euro hatten sich angehäuft. Nicht nur das die Lego – Spiele – Sets sich schlechter verkauften auch die Computerspiele verkauften sich unter den Erwartungen.

Wie kam es nun zu dieser radikalen Trendwende? Jorgen Vig Knudstorp, der ehemaliger McKinsey – Berater, sanierte das Unternehmen und es mussten bedauerlicher Weise 1200 Mitarbeiter die Firma verlassen. Dieser Schritt war ein großer Punkt für den erneuten Aufstieg des Konzerns wodurch es Lego wieder besser ging. Die Zahlen sprechen für sich und so hat sich der Umsatz fast verdreifacht. 

Neben dem Gebäude in Billund,gibt es in den USA, Deutschland und auch Dänemark insgesamt sechs Legoland – Freizeitparks.

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