Die Null-Grenzkosten Gesellschaft

Die Null-Grenzkosten-Gesellschaft – Jeremy Rifkin

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Ich habe die letzten Tage interessiert das neue Buch des Bestseller Autor Jeremy Rifkin gelesen. Allein der deutsche Titel: Die Null Grenzkosten Gesellschaft: Das Internet der Dinge, Kollaboratives Gemeingut und der Rückzug des Kapitalismus klang für mich mehr als interessant, sodass ich es mir direkt bestellt habe. Und ich muss sagen der Inhalt ist genau so interessant wie sein Titel. Ein Blick in die Zukunft unserer technologischen Gesellschaft.

Das Ende des Kapitalismus? Kann das sein? Zugegeben der Titel ist etwas reißerisch aber beschreibt ganz gut was in den nächsten Jahren oder Jahrzenten mit der Gesellschaft passieren kann. Das Buch behandelt viele aktuelle technologische Themen und bestätigt Rifkin als einen Visionär neuer Technologien. Die Grenzkosten werden aufgrund der weltweiten Vernetzung weiter sinken und große Unternehmen müssen flexibel sein um sich den stetigen Wandel anzupassen. Durch die geringen Kosten haben selbst kleine Unternehmen eine Chance ein „Global-Player“ zu werden.

WhatsApp zum Beispiel. Der Messenger Dienst wurde im Frühjahr 2014 von Facebook für 19 Milliarden Dollar übernommen. Das Unternehmen hat gerade einmal an die 30 Mitarbeiter und nun einen Wert der größer ist als der der deutschen Post oder von ThyssenKrupp.

Ob und in welcher Form seine Thesen auch eintreffen ist heute noch schwer zu beantworten. Ein Teil wird aber mit Sicherheit die Gesellschaft verändern. Wen der aktuelle Wandel der Gesellschaft, vorwiegend bestimmt durch das Internet, interessiert, der sollte das Werk: Die null Grenzkosten Gesellschaft von Jeremy Rifkin durchaus mal in seinen Händen halten, denn es ist ein guter Beitrag zur Zukunft der digitalen Welt.

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